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Aktionen 2009

Zeitungsartikel aus dem Gäuboten vom 16.11.2009

(den Bericht können Sie unter Downloads herunterladen)

 

Börse mit Spielsachen in Hülle und Fülle

Nebringen: Erlöse sollen Stelle eines katholischen Jugendreferenten finanzieren helfen

 

Großes Angebot: Spielzeugbörse im katholischen Gemeindehaus in Nebringen


Stofftiere, Bagger, Kinderbücher-bei der ersten Spielzeugbörse im katholi­schen Gemeindehaus gab es lauter Sa­chen, die Kinderherzen höherschlagen lassen. Und es diente noch einem gu­ten Zweck, ein Teil des Erlöses kommt dem Förderkreis Jugendreferent zugu­te.

 

Von Dagmar Stepper

Wie ein kleines Kinderparadies wirkte das katholische Gemeindehaus am Sams­tagnachmittag auf die jüngeren Besucher: Berge weise türmten sich die Spielzeuge, Autos, Brettspiele, Weihnachtsbücher und Instrumente. Über 20 Stände hatten sich zur ersten Spielzeugbörse in Nebringen angemeldet, auch Kaffee und Kuchen gab es für die Besucher. „Über die große Reso­nanz im Vorfeld haben wir uns sehr ge­freut", sagte Christiane Beck-Schmidt vom Förderkreis Jugendreferent. Manchen In­teressenten musste abgesagt werden, da die Platzverhältnisse im katholischen Ge­meindehaus für einen Flohmarkt etwas be­engt sind.

So wurde von den Standbetreibern jede Ecke ausgenutzt, um ihre Verkaufssachen auszubreiten. Hinter den Tischen saßen meist Kinder und Jugendliche, die sich von einem Teil ihrer Spielsachen getrennt hat­ten, um sie zu verkaufen. Natürlich war auch Handeln erlaubt, aber bei den niedri­gen Preisen wurde das kaum -ausgenutzt. Hauptsächlich Familien kamen zur Spiel­zeugbörse, und freuten sich über so man­ches Schnäppchen. „Ich finde es ganz toll hier", sagte eine Mutter mit ihrer kleinen Tochter, die gerade eine Kinderflöte be­kommen hatte und selig darauf spielte.

Die Standmiete, der Erlös aus dem Kaf­fee- und Kuchenverkauf und gespendete Spielsachen fließen in den Förderkreis Ju­gendreferent der Seelsorgeeinheit Herren­berg, Gau und Kuppingen. „Wir brauchen jemand, der die Jugendlichen an die Hand nimmt, wir brauchen einen Jugendreferen­ten für unsere Seelsorgeeinheit", um­schreibt Christiane Beck-Schmidt das Ziel.

 

Der Jugendreferent soll die bestehende Ju­gendarbeit professionell unterstützen und neue Angebote erarbeiten. Da die finanzi­ellen Mittel für eine Vollzeitstelle nicht aus dem Haushalt der Kirchengemeinde aufge­braucht werden dürfen, sind die Gemein­den auf Spenden angewiesen. Rund 80 000 Euro werden benötigt, um die Stelle eines Jugendreferenten für zwei Jahre vorzufi-nanzieren. Ganz spontan kam Birgit Grünewald vor rund sechs Wochen die Idee, ei­ne Spielzeugbörse zu veranstalten, um die Aktion zu unterstützen. Uns so legte sich die katholische Kirchengemeinde Jettingen-Gäufelden-Bondorf ins Zeug, um den Flohmarkt schnell auf die Beine zu stellen. Mitte November schien eine gute Zeit, denn so konnten die Besucher auch schon Weihnachtsgeschenke oder Bücher für die Adventszeit erwerben. Neben dem Erlös für das Jugendreferent-Projekt wollten Christiane Beck-Schmidt und Birgit Grü­newald mit der Spielzeugbörse auch auf den Förderkreis und die Jugendarbeit in der Seelsorgeeinheit aufmerksam machen. Der Förderkreis setzt sich aus Vertretern der drei Kirchengemeinden Herrenberg, Jettingen-Gäufelden-Bondorf und Kup­pingen zusammen und besteht seit rund zweieinhalb Jahren. GB-Foto: Bäuerle

 


 

Zeitungsartikel aus dem Gäuboten vom 12.11.2009

(den Bericht können Sie unter Downloads herunterladen)

 

Spende des Gewerbevereins für neuen Jugendreferenten

 

Herrenberg - Mit einer Spende in Höhe von 500 Euro unterstützen der Gewerbeverein und die Herbstschauteilnehmer die katholische Kirchengemeinde Herrenberg in ihren Bemühungen, die Stelle eines Jugendreferenten zu finanzieren. Gestern überreichte Herbstschau-Organisatorin Claudia Gack (links) Pfarrer Wolfgang Beck und Margret Somfleth, der stellvertretenden Vorsitzenden der Kirchengemeinde, ei­nen entsprechenden Scheck. „Wir wollen auch soziale Verantwortung übernehmen", begründet Claudia Gack das Engagement, von dem vergangenes Jahr der Krankenhausförderverein profitiert hat. Zwei Jahresgehälter muss die katholische Seelsorgeeinheit Herrenberg-Kuppingen-Gäu zusammenbringen, um von der Diözese eine Stelle für einen Jugendreferenten genehmigt zu bekommen. Das sind rund 80 000 Euro. Momentan befinden sich aber lediglich 7000 Euro auf dem Spendenkonto, weshalb sich Pfarrer Wolfgang Beck auch eine „abgespeckte Version" vorstellen kann. Gleichzeitig versucht er, in Rottenburg Zuschüsse zu bekommen. Parallel dazu sollen in den ver­schiedenen Kirchengemeinden weitere Aktionen starten. In der Seel­sorgeeinheit leben 12500 Katholiken. Ein Jugendreferent soll die be­stehende Jugendarbeit professionell unterstützen und stärken und neue Angebote erarbeiten. did/GB-Foto: Bäuerle

 


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